Mann berührt virtuelle Zahnräder
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Umschreibung von Bundeswehr- oder Behördenführerscheinen

Die von den Dienststellen der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Polizei erteilten Fahrerlaubnisse berechtigen nur zum Führen von Dienstfahrzeugen. Vor dem Führen eines Privatfahrzeuges muss diese Fahrerlaubnis in eine allgemeine Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.

Sie möchten einen Führerschein der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes oder der Polizei in einen zivilen Führerschein umschreiben lassen.

Diese Unterlagen müssen Sie mitbringen

  1. Personalausweis oder Reisepass
  2. Behördenführerschein oder Bescheinigung der Behörde über den
    früheren Besitz
  3. ein biometrisches Lichtbild ( 35 x 45 mm)
  4. wenn vorhanden den zivilen Führerschein

Weitere eventuell erforderliche Unterlagen

Für die Klassen C, C1, C1E, CE (LKW), D, D1E, DE oder D1 (Bus) benötigen Sie Folgendes, wenn das Erteilungsdatum oder das letzte Verlängerungsdatum der Behördenfahrerlaubnis länger als fünf Jahre zurückliegt:

  1. ärztliche Bescheinigung über die Untersuchung des Sehvermögens bzw. Zeugnis eines Augenarztes. Diese Untersuchung können Sie von Ihrem Augenarzt, von einem Betriebs- oder Arbeitsmediziner, einem Arzt einer Begutachtungsstelle für Fahreignung, einem Arzt des Gesundheitsamtes oder einem anderen Arzt der öffentlichen Verwaltung erstellen lassen.
  2. ärztliche Eignungsbescheinigung auf amtlichem Vordruck.
  3. Leistungspsychologisches Gutachten. Dieses Gutachten wird nur bei der Umschreibung einer Fahrerlaubnis Klasse D oder D1 (Bus) benötigt. Die Leistungspsychologische Untersuchung beinhaltet eine Überprüfung von Reaktionsfähigkeit, Orientierungsleistung, Konzentrationsfähigkeit etc. Der Test kann nur in bestimmten Instituten durchgeführt werden, die über die entsprechenden Apparaturen verfügen. An welches Institut Sie sich wenden können, erfragen Sie am besten bei Unternehmen, die in der Personenbeförderung tätig sind (Taxi- und Mietwagenunternehmen, Busunternehmer, Hilfsorganisationen im Krankentransport).
  4. Berufskraftfahrerqualifikation bei gewerblicher Nutzung der Fahrerlaubnisklassen

Diese Kosten entstehen bei uns

ab 42,60 Euro