Stethoskop vor einem Plastikherz
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Gesunde Städte-Netzwerk

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Das Gesunde Städte-Netzwerk versteht sich als Teil der "Gesunde Städte"-Bewegung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ausgangspunkt für die Gesunde Städte-Initiative der WHO ist die "Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung" von 1986.

Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss der beteiligten Kommunen, - mittlerweile sind 75 Städte. bzw. Kreise Mitglied. Es dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor ORt im Sinne der Gesunde Städte-Konzeption unterstützt werden soll. Das Gesunde Städte-Netzwerk spricht in fachlicher und fachpolitischer Hinsicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, des Sozialamtes, des Wohnungsamtes, des Umweltamtes und der Stadtentwicklungsplanung ebenso an wie Vertreter/innen der Gesundheitsinitiativen und Selbsthilfegruppen.

Die Mitgliederversammlung des Gesunde Städte-Netzwerks hat den Rhein-Kreis Neuss im Juni 2002 zum "Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Gesundheitsberichterstattung im Kindes- und Jugendalter" ernannt.

Mit dieser Auszeichnung werden die vielfältigen Aktivitäten des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss auf dem Gebiet der Kinder und Jugendgesundheit gewürdigt. Die Einrichtung von regionalen Kompetenzzentren hat das Ziel, die besonderen Stärken einzelner Mitglieder hervorzuheben und für andere Mitgliedsstädte und -kreise nutzbar zu machen. Die gleiche Auszeichnung wurde der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart zuteil. Beide Kommunen arbeiten eng zusammen.

Der Rhein-Kreis Neuss ist seit 1990 Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland.