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"Safer Internet Day" - Europäische Kommission schließt Bündnis mit großen Unternehmen für mehr Sicherheit für Kinder im Internet

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Am Tag des sicheren Internet ("Safer Internet Day") hat die Europäische Kommission mit den großen Unternehmen Facebook, und Lego, Fernsehsendern wie Super RTL, Telekomanbietern und Nichtregierungsorganisationen (NGO's) sowie dem Kinderhilfswerk UNICEF eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Bekämpfung schädlicher Inhalte und schädlichen Verhaltens im Netz veröffentlicht. Die Vereinbarung ist Teil der Strategie der Europäischen Kommission, das Internet für Kinder sicherer zu machen.

Unter dem Motto "Be the change: unite for a better internet" hat die Europäische Kommission zusätzlich an diesem Tag weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit aufgerufen. In Deutschland initiiert und koordiniert "klicksafe" die nationalen Aktivitäten und hat den Schwerpunkt auf Cybermobbing gelegt.

Anlässlich des heutigen "Safer Internet Day" und der Tatsache, dass Kinder in einer zunehmend digitalen Welt beginnen, das Internet immer früher zu nutzen, sagte der Vize-Präsident der Europäischen Kommission und zuständiger Kommissar für den Digitalen Binnenmarkt: "Die Schaffung eines sicheren digitalen Umfelds für Kinder ist eine gemeinsame Verantwortung und so begrüße ich diese Selbstregulierungsinitiative. Ich habe hohe Erwartungen an die Arbeit der Allianz, um das Internet für Kinder sicherer und besser zu machen ... Während online-Aktivitäten ihr kritisches Denken stimulieren, können Sie Gefahren ausgesetzt sein, die ihr Wohl und die Entwicklung schädigen"

Die Unterzeichner der Selbstverpflichtung:

ASKfm, BT Group, Deutsche Telekom, Facebook, Google, KPN, The LEGO Group, Liberty Global, Microsoft, Orange, Rovio, Samsung Electronics, Sky, Spotify, Super RTL, TIM (Telecom Italia), Telefónica, Telenor, Telia Company, Twitter, Vivendi, Vodafone, BBFC, Child Helpline International, COFACE, eNACSO, EUN Partnership, FOSI, FSN, GSMA, ICT Coalition, NICAM, Toy Industries of Europe und UNICEF.

Quelle und weitere Informationen:

  • EU-Aktuell vom 07.02.2017