Springen Sie direkt zu folgenden Bereichen:
Hauptnavigation | Inhalt | Suche | Service

Über folgende Accesskeys (Hilfe) können Sie die Hauptfunktionen der Seite direkt ansteuern:
  • [Accesskey] + S: Navigation überspringen
  • [Accesskey] + 1: Startseite
  • [Accesskey] + 3: Zum Inhaltsverzeichnis
  • [Accesskey] + 4: Suche
  • [Accesskey] + 6: Hilfe
  • [Accesskey] + 8: Impressum
  • [Accesskey] + 9: Kontakt


Sie befinden sich hier:

Bildung, Schule

Anmeldegründe beim Schulpsychologischen Dienst

Stand: 2011
Anmeldegründe  Absolut In Prozent
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten 313 52,6%
Dyskalkulie 95 16,0%
Verhalten in der Schule 60 10,1%
besondere Begabung 51 8,6%
Schullaufbahnberatung 15 2,5%
Krisenintervention 15 2,5%
Schulleistungen 11 1,8%
Weiterführende Schule 8 1,3%
Überforderung 6 1,0%
Unterforderung 4 0,7%
Schulschwänzen 4 0,7%
Mobbing 3 0,5%
Motivationsmangel/Schulunlust 3 0,5%
Schulfähigkeit 2 0,3%
Konzentrationsschwierigkeiten 2 0,3%
Mitarbeit 1 0,2%
Suizidgedanken/-äußerungen 1 0,2%
Arbeitsverhalten 1 0,2%
Summe 595

Über Anfragen, d.h. einmalige Gespräche hinaus gehende Diagnostik, Beratung und ggf. längerfristige Förderung wird im schulpsychologischen Kernbereich angeboten, d. h. bei Teilleistungsschwierigkeiten (Lesen, Rechtschreiben, Rechnen), an den Schnittstellen "Einschulung und Wechsel zur weiterführenden Schule“ sowie bei besonderen Begabungen und seit dem Schuljahr 2009/10 wieder bei sozialen Verhaltensauffälligkeiten in der Schule. Dies findet in der Anmeldestatistik für das Jahr 2010 seinen Niederschlag. In den letzten Jahren rangierten traditionell die Teilleistungsschwierigkeiten auf den ersten Plätzen, gefolgt von Fragen zu besonderen Begabung und Schullaufbahnfragen an den Schnittstellen. Nun sind erwartungsgemäß die Verhaltensauffälligkeiten auch wieder nach vorne gerückt.

Als weiterer Schwerpunkt der schulpsychologischen Fall- und Präventionsarbeit ist verstärkt das Thema "Krisenintervention" hinzugekommen. Die Krisenintervention nimmt mittlerweile in der Anmeldestatistik der Einzelfallarbeit einen der vorderen Plätze ein und macht inzwischen bei der fallübergreifenden und vorbeugenden Arbeit mindestens ein Viertel der Tätigkeiten aus.

Der Beratungstätigkeit wurde in den letzten Jahren eine immer stärker gewichtete Arbeit im vorbeugenden und multiplikatorischen Bereich hinzugefügt: Schulungen und Informationsveranstaltungen im vorschulischen Bereich, Elternschule, Lehrerfortbildung, Supervision, Beratungslehrergruppen, Programme zur Förderung der sozialen Kompetenz, Entwicklung von Lernprogrammen sowie Fördermaterialien und Durchführung von Gruppenseminaren zur Erhöhung der Rechtschreibsicherheit sowie der Aufbau von Datenbanken mit beratungsrelevanten Informationen zu schulischen oder außerschulischen Angeboten und die Herausgabe entsprechender Informationsmaterialien umschreiben das Spektrum der fallübergreifenden Tätigkeiten.





Weitere Informationen:

© 2010 Rhein Kreis Neuss, Letzte Aktualisierung: 27.04.2012


Service-Funktionen: