Landkarte mit Wegpunkten
© Thinkstock / 479121577

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Route Meerbusch, Kaarst

Lohnende Ausflugsziele in Kaarst (42.000 Einwohner) sind u.a. der Tuppenhof und die Braunsmühle aus dem Jahre 1756 mit gemütlichem Mühlencafe. Der liebevoll restaurierte Tuppenhof blickt auf eine 300-jährige Geschichte zurück. In den alten Gebäudeteilen des für den Niederrhein typischen Vierkanthofes kann man die Geschichte bäuerlichen Lebens seit dem 17. Jahrhundert nacherleben. An 365 Tagen im Jahr öffnet die Neusser Skihalle ihre Türen zum schneesichersten Gebiet im Rheinland. Zudem sorgen Apres-Ski-Partys und eine Vielzahl an Veranstaltungen für tolle Erlebnisse und jährlich über eine Millionen Besucher.

Die Route führt auch nach Meerbusch (55.000 Einwohner) im Norden des Rhein- Kreises Neuss. Die Nähe zur Landeshauptstadt Düsseldorf, aber auch die hohe Lebensqualität und das vielseitige Kultur- und Freizeitprogramm wissen Einwohner und Gäste zu schätzen. Der Dyckhof lässt heute noch den ursprünglichen Charakter einer Wasserburg erkennen. Der Rundweg mit dem Titel "Mataré und seine Schüler" führt durch den Stadtteil Büderich zu 17 Kunstwerken.

Wählen Sie 02131 6083 - plus die 3-stellige Endziffer (es fallen Ihre individuellen Telefongebühren ins deutsche Festnetz an):

Karte von Meerbusch

645 Skihalle Neuss

An 365 Tagen im Jahr öffnet die JEVER Skihalle in Neuss ihre Türen zum schneesichersten Skigebiet im Rheinland. Egal ob Skifahrer, Snowboarder oder Freeskier, Anfänger oder Könner – für jeden gibt es das richtige Angebot. Zudem sorgen eine Vielzahl an Veranstaltungen für tolle Erlebnisse: Geburtstage im Schnee oder an der Kletterwand für Kinder oder Erwachsene, Rodeln für die ganze Familie, Incentive-Programme für Firmen und vieles mehr. Hinzu kommt die alpenländische Küche und jedes Wochenende die legendärste Après Ski-Party nördlich der Alpen.

681 Braunsmühle

Graf August Bernhard von Dyck ließ die Mühle 1756 nach holländischem Vorbild in Stein errichten. Die Mühle wurde von 2002 bis 2005 komplett restauriert und hat heute auch wieder ein funktionsfähiges Windrad mit Mahlwerk. Im ehemaligen Kornspeicher erwartet das Mühlencafé seine Gäste und im Mühlenberg können interessante Wechselausstellungen besucht werden.

685 Tuppenhof Kaarst

Der liebevoll restaurierte Tuppenhof blickt auf eine 300-jährige Geschichte zurück. In den alten Gebäudeteilen des für den Niederrhein typischen Vierkanthofes und im Außengelände kann man die Geschichte und Kultur bäuerlichen Lebens seit dem 17. Jahrhundert nacherleben. Wechselausstellungen, ein Museumsshop und ein vielfältiges Jahresprogramm, u. a. mit Konzerten, Lesungen und Theater, ergänzen das Angebot.

696 Dyckhof Meerbusch

Der Dyckhof lässt heute noch den ursprünglichen Charakter einer Wasserburg erkennen. Er wird erstmalig 1393 in einer Urkunde erwähnt. Im Jahre 1666 wurde der Dyckhof in großem Umfang umgebaut – u. a. wurde auf dem spätmittelalterlichen Turm eine barocke Haube errichtet, die vermutlich das Werk eines Schiffzimmermanns ist. Die Haube gilt im gesamten Rheinland als die künstlerisch und handwerklich aufwendigste aller barocken Turmhauben. In den Jahren 1997 und 1998 wurden die teilweise baufälligen Wirtschaftsgebäude einer umfangreichen Sanierung und Nutzungsänderung zu einem Restaurant und Hotel unterzogen.

698 Lauvenburg Kaarst

Die Ritter von Lauvenburg erschienen mit Heinrich von Lovenburg im Jahre 1300 zum ersten Mal in einer urkundlichen Überlieferung. Die mittelalterliche Burg wurde jedoch um 1600 durch einen Neubau ersetzt, der seinerseits um 1900 den heutigen Gebäuden weichen musste. Der letzte Namensträger ist Arnt von Lauvenburg, der 1487 letztmalig erwähnt wurde. Die heutigen Eigner betreiben in der "Lauvenburg" das gleichnamige Pferdegestüt.

699 Kunstweg Mataré

Der Rundweg mit dem Titel "Mataré und seine Schüler" führt durch Büderich zu 17 Kunstwerken, die von Ewald Mataré und einigen seiner Schüler stammen. Der Weg beginnt in einem Park mit den Skulpturen "Bank" von Erwin Heerich und "Windsbraut" von Karl Link. Auf dem Friedhof befi nden sich neben dem Mahnmal von Peter Rübsam zwei von Ewald Mataré geschaffene Grabsteine sowie jeweils ein von Joseph Beuys, Erwin Heerich und Karl Franke gestaltetes Grabmal. Das herausragende Werk des Kunstwegs ist zweifellos das Mahnmal für die Verstorbenen der beiden Weltkriege im Alten Kirchturm, geschaffen von Joseph Beuys.