Der Rhein-Kreis Neuss, der Rhein-Erft-Kreis, das Informationsbüro "europe direct" und die Region Köln/Bonn richten einen Informations- und Diskussionsabend über die Zukunft des Euros aus. "Quo vadis Euro? Perspektiven einer reformierten Wirtschafts- und Währungsunion" heißt die Veranstaltung, die am Mittwoch, 23. November, um 18 Uhr im Max-Ernst-Museum in Brühl beginnt. Auf der Rednerliste stehen Hans-Jürgen Petrauschke und Werner Stump, die an der Spitze des Vereins "Region Köln/Bonn" tätigen Landräte des Rhein-Kreises Neuss beziehungsweise des Rhein-Erft-Kreises. Silke Wettach, EU-Korrespondentin der Wirtschaftswoche in Brüssel, hält einen Vortrag über das Thema "Der Euro: Konstruktionsfehler einer Währung?".
Eine Podiumsdiskussion schließt sich an. Zusagt haben mit Michael Breuer und Sven Giegold der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands sowie ein Mitglied des Europäischen Parlaments. Außerdem mit dabei sind Dr. Michael Dauderstädt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dr. Stephan Koppelberg, der Leiter der Regionalvertretung der EU-Kommission in Bonn, und Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.
Die Veranstaltung steht interessierten Bürgern offen. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nimmt Ruth Harte (Telefon 02131/9287600, E-Mail-Adresse ruth.harte@rhein-kreis-neuss.de) entgegen. Möglich sind Anmeldungen auch bei Heinz Consten. Seine Telefonnummer lautet 02171/831320, seine E-Mail-Adresse heinz.consten@rhein-erft-kreis.de.